Die Welt in der wir leben – und unsere Kultur – ist eine »gemachte Welt«. Praktisch alle »Produktionsprozesse« sind dabei von irgendeiner Form von Design geprägt. Die materiellen und immateriellen Interaktionen und Beziehungen, die unsere Gesellschaft ausmachen kann man also als Designkulturen verstehen. Kai Rosenstein beschäftigt sich mit dem Erforschen, Hinterfragen, Interpretieren, Diskutieren, Verstehen und Verändern der Produktions- bzw. Rezeptionsprozesse dieser Designkulturen.
Denn ohne ein weitreichendes Verständnis der Designkultur ist eine Erfolg versprechende Moderation, Beratung oder Konzeption von Designprozessen und -lösungen heute nicht mehr denkbar. Designforschung und Designprozess gehen dabei Hand in Hand. Kai Rosenstein bietet die theoretischen und praktischen Ansätze für soziale und gestalterische Innovationen im Sinne der Designkultur.
»Reflektieren heißt Distanz schaffen zum eigenen Tun; seine Verflechtungen und Widersprüche, auch gerade gesellschaftlicher Art, thematisieren.«Gui Bonsiepe |
Kai Rosenstein Designkultur ist mit der Planung und Vorbereitung des Regionalpark Sommers 2012 beauftragt worden.
Zwischen 6. und 11. Oktober 2011 fand die zweite Staffel des SALON FRANKFURT statt.
Auf Basis der neuen Strategie für die erlebnisorientierte Kommunikation des Regionalparks RheinMain wurde Kai Rosenstein Designkultur im Anschluss auch mit der Konzeption und Umsetzung eines Sommerprogramms für das Jahr 2011 beauftragt.
Im Frühsemester 2011 hat Kai Rosenstein vertretungsweise die Organisation des MAS Designculture übernommen und eine Seminarreihe unter dem Titel "Positionen im Designdiskurs" veranstaltet.
Diese Frage stellt das Institut Design2context im Rahmen seines Salon de Recherche am 30. September 2010.

Im Rahmen des Masterprogramms "Design Studies" an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein entstand die neue Zeitschrift für Designwissenschaft. Unter den Autoren ist auch Kai Rosenstein, der in seinem Artikel "Vom Erlebnis, Bentley zu (er)fahren, ohne Bentley zu fahren", der Sehnsucht nach Authentizität auf den Grund geht.
Die ganzheitliche Auffassung von Planungs- und Entwurfs-Prozessen wurde von Kai Rosenstein Ende Februar 2009 in einem zweitägigen Workshop im Integrativen Ausbildungszentrum Zürich vorgestellt.
Vortrag zu Bedarf, Methoden und Stand der Dinge in der Designforschung.
Vortrag im Rahmen des Symposiums an der Kunsthochschule Kassel am 8. Juli 2011
Seit Oktober 2010 berät Kai Rosenstein Designkultur die Dachgesellschaft des Regionalparks RheinMain bei der strategischen Fortentwicklung der erlebnisorientierten Kommunikation. Doch was ist überhaupt der Regionalpark?
Wie offen sind die Türen (und Ohren) der Designer wirklich? Wie treten Designer in aktive Kommunikation mit ihrem Umfeld? Welchen Einfluss hat das auf ihr Design? Wie können wir einen Diskurs im "informiertes Design" entfachen und aufrecht erhalten? Welche Formate sind dazu notwendig, wünschenswert und machbar? Wie institutionalisiert sich Design in seinem gesellschaftlichen Kontext? Welche Beispiele aus der Praxis können als Vorbild dienen?
Jetzt ist er rum, der erste SALON FRANKFURT. Wir bedanken uns ganz herzlich beim grossartigen Publikum, den Referenten und allen Unterstützern. Wenn Sie auch in Zukunft dabei sein wollen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail. Wir nehmen Sie gerne auf den Verteiler.
Im Rahmen der High Noon "Lunchtime Talks" präsentierten Kai Rosenstein und Marco Niedermeyer am 12. Mai 2009 einige Thesen zur Designpraxis am Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt.
Auf dieser Website lassen sich viele Informationen entdecken. Sie sind herzlich eingeladen, sich intuitiv treiben zu lassen. Für alle, die nicht soviel Zeit haben und trotzdem wissen wollen, was Kai Rosenstein Designkultur für sie leisten kann. Steht eine Kurzinformation zum download bereit.
Unter diesem Titel hat das IFG Ulm am 30. November 2011 zu einer Expertenrunde auf den berühmten Kuhberg geladen. Knapp 40 geladene Designpraktiker und Künstler, Forschende und Lehrende, waren aufgerufen in Diskussionsrunden und Workshops die Freiheitsbewegungen in Nordafrika und dem Nahen Osten aus einer Designperspektive zu vermitteln und zu erörtern.
Endlich ist es soweit: Ganz FrankfurtRheinMain feiert die Eröffnung der Regionalpark Rundroute.
Nach der Lektüre eines bewegenden Artikels im Le Monde Diplomatique (10.9.2010) hat Kai Rosenstein den Ökonomen und Wachstumskritiker Niko Paech nach Zürich eingeladen.
April, 28 – 30 2011
MAS Design Culture, Design2Context
in association with Design4Context and Civic City
Anfang 2011 ist im transcript Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie, der Tagungsband zur DGTF-Konferenz 2009 mit einem Beitrag von Kai Rosenstein erschienen.
Mit maßgeblicher Unterstützung durch Kai Rosenstein Designkultur, präsentierte sich das Institut für Designforschung Design2context zur DMY 2009 in Berlin.
Im Spätsommer 2006 haben über zwanzig Designer und Designerinnen aus Frankfurt und Umgebung im westlichen Anlagenring die Freiluftschau "fresch" veranstaltet.
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